Jugendförderpreis gewonnen

Wie ich soeben vernommen habe, hat mir der sächsische Kultusminister Roland Wöller den Sächsischen Jugendförderpreis für Heimatforschung verliehen. Den Preis konnte ich aus gesundheitlichen Gründen leider nicht persönlich in Empfang nehmen, dennoch möchte ich mich hiermit schon einmal recht herzlich für die mit 1000 Euro dotierte Auszeichnung bedanken.

Die Laudatio hielt PD Dr. Manfred Seifert vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde.

Jugendförderpreis – Bewerber bis 26. Jahre
Niels Seidel aus Berthelsdorf
für seine Arbeit „Die KZ-Außenlager Görlitz und Rennersdorf 1944/45. Ein Beitrag zur Aufarbeitung der Geschehnisse im Konzentrationslager Groß-Rosen.“

Medienecho #1: MDR – Sachsenspiegel (21.11.2008, 19h)

Medienecho #2: Sächsische Zeitung, Görlitzer Ausgabe (24.11.2008)

Jugendpreis für Arbeit über Görlitzer KZ-Außenlager

Görlitz/Berthelsdorf. Für seine Arbeit über die KZ-Außenlager in Görlitz und Rennersdorf 1944/45 als Beitrag zur Aufarbeitung der Geschehnisse im Konzentrationslager Groß-Rosen hat Niels Seidel aus Berthelsdorf den Jugendförderpreis innerhalb des Sächsischen Landespreises für Heimatforschung erhalten. Sachsens Kultusminister Roland Wöller hat den Landespreis erstmals verliehen.

Ehrenamtlich tätige Autoren, die beispielhaft Aspekte der sächsischen Heimat erforschen und darstellen, werden dabei bedacht. 159 Arbeiten von Heimatforschern jeden Alters waren in diesem Jahr von der Jury zu bewerten. Der Jugendförderpreis, den Niels Seidel erhalten hat, gibt es für Bewerber bis 26 Jahre. Er ist mit einem Preisgeld von 1000 Euro dotiert. (SZ)

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