Die demographische Realität in der Oberlausitz am Beispiel Berthelsdorfs

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Um sich von den demographischen Veränderungen in der Oberlausitz ein Bild zu machen, braucht man eigentlich kaum mehr auf das umfangreiche Zahlenmaterial des Statistischen Landesamt zurückgreifen. Das gestiegene Durchschnittsalter und der Bevölkerungsrückgang spiegeln sich bereits mehr als offensichtlich im Straßenbild wieder. Trotz der dramatischen Auswirkungen auf die Infrastruktur und Lebensqualität in der Oberlausitz finden diese Tatsachen nur gelegentlich ihren Niederschlag in der lokalen Presse.
Die Daten über die Bevölkerungsentwicklung zwischen 1990 und 2009 offenbaren nichts gutes, die Modellrechnungen für die kommenden Jahre noch weniger. Wenn das Statistische Landesamt dem Landkreis Görlitz bis zum Jahre 2020 einem Bevölkerungsrückgang um 15,2% gegenüber dem Jahr 2006 prognostiziert [6], heißt das aber noch nicht, dass sich dieser Schwund auf alle Gemeinden im Landkreis gleichermaßen auswirkt.
Am Beispiel der Gemeinde Berthelsdorf stelle ich die bisherige und künftige Einwohnerentwicklung dar, um sowohl Ursachen, als auch Herausforderungen zu identifizieren. Mit der vorliegenden Studie soll eine breite, offene und meines Erachtens längst überfällige Auseinandersetzung mit den Folgen der demographischen Entwicklung für die Region Oberlausitz im Allgemeinen und für Orte wie Berthelsdorf im Speziellen angeregt werden. Im Zentrum der Disskussion steht allerdings nicht die Frage, wann der Ort ausstirbt, sondern was getan werden kann, um die Attraktivität des Dorfes und die Lebensqualität zu verbessern.




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dog2go hat ausnahmslos den Kleinköter im Programm. Genauer gesagt den Gemeinen Ulmer Mischlingsköter (GUM) mit einem kombinierten Hundefutterverbrauch von 3,3 kg auf 100 km und einer kombinierten Methan/CO2-Furz-Emission von 88 g/km. Das sind Spitzenwerte, die ihresgleichen suchen.
Allein schon aus diesem Grund ist jede Gassigang mit einem dog2go besser für die Umwelt, verglichen mit dem Gassigehen mit anderen Kötern.
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