27.09.2014

Vortrag WEL'14: Aufgabentypen und Einsatzszenarien für ein E-Assessment in Lernvideos

Am Don­ners­tag fand in Gör­litz zum 12. mal der Work­shop on E-​​Learning statt. Ich hatte die Ehre die Ses­sion zum Thema E-​​Assessment zu­sam­men mit Prof. H.-J. Kret­sch­mar zu mo­de­rie­ren und darin selbst ei­nen Vor­trag zu hal­ten. Der In­halt des Vor­trags ist im Ta­gungs­band nachzulesen.

Auf­ga­ben­ty­pen und Ein­satz­sze­na­rien für ein E-​​Assessment in Lern­vi­deos Un­ter der Be­rück­sich­ti­gung der Mul­ti­me­dia­li­tät so­wie der zeit­li­chen Di­men­sion von Lern­vi­deos las­sen sich her­kömm­li­chen Auf­ga­ben­ty­pen wie Mul­ti­ple Choice, Lü­cken­text, Zuordnungs-​​ und
Rei­hen­fol­ge­auf­ga­ben in ei­ner neuen Art und Weise in Vi­deos in­te­grie­ren. In die­sem Bei­trag stel­len wir ei­nen kon­zep­tio­nel­len Rah­men für die zeit­li­che und räum­li­che An­ord­nung von Auf­ga­ben­ty­pen im vi­deo­ba­sier­ten As­sess­ments vor. Wir ver­fol­gen da­mit das Ziel, aus­ge­wählte Auf­ga­ben­ty­pen in Ver­bin­dung mit CSCL-​​Scripts im Rah­men der E-​​Tutorenqualifikation der TU Dres­den ein­zu­set­zen und ih­ren Nut­zen so­wie ihre Ak­zep­tanz zu untersuchen.

Zi­ta­tion: Sei­del, N., & Jö­di­cke, C. (2014). Auf­ga­ben­ty­pen und Ein­satz­sze­na­rien für ein E-​​Assessment in Lern­vi­deos. In K. Her­ring & J. Ka­wa­lek (Hrsg.), WEL`14 - Work­shop on eLe­arning, S.83-92. Görlitz.

Vor­trags­fo­lien:

22.09.2014

Ein Facharbeitkreis zu Videos in der Lehre

Übli­cher Weise blogge ich im Som­mer im­mer et­was we­ni­ger, doch in die­sem Jahr liegt es an ei­nem zwei­ten Ka­nal, den ich im Rah­men der Grün­dung des Fach­ar­beits­kreis »Vi­deos in der Lehre« am 21. Juli 2014 er­öff­net habe. Die Bei­träge dort hätte ich auch gut hier an­brin­gen kön­nen, ob­wohl ich ori­gi­näre In­halte wie diese hier bevorzuge.

Screen­shot der Seite vom Facharbeitskreis

Wor­auf ich hier auf­merk­sam ma­chen möchte, ist die vir­tu­elle Re­prä­sen­tanz des Fach­ar­beits­krei­ses »Vi­deos in der Lehre«. In Ge­stalt ei­nes Blog dient die Seite als In­for­ma­ti­ons­ka­nal für das Leh­ren und Ler­nen mit Vi­deo in der Hoch­schul­lehre. In­ter­es­sierte kön­nen sich dort re­gis­trie­ren, um ei­gene Bei­träge zu ver­fas­sen oder im Fo­rum zu diskutieren.

Wie die Be­zeich­nung "Fach­ar­beits­kreis" ver­mu­ten lässt fin­den sich die Teil­neh­mer auch in re­gel­mä­ßi­gen Ab­stän­den zu­sam­men und be­ar­bei­ten die für sie in­ter­es­san­ten The­men. Meine Mo­ti­va­tion dort mit­zu­wir­ken hat nicht nur be­dingt mei­ner Rolle als Me­di­en­di­dak­ti­ker im Pro­jekt Lehr­pra­xis im Trans­fer zu tun. We­sent­lich ist für mich das Ge­spräch mit Leh­ren­den zu füh­ren, um neue Im­pulse für die Ent­wick­lung von Vi­deo­lern­um­ge­bun­gen zu er­hal­ten. Aber auch Be­richte aus mei­nen ak­tu­el­len Pro­jek­ten #exif14, E-​​TuScript und The­re­si­en­stadt ex­plai­ned könn­ten für an­dere Leh­rende von In­ter­esse sein.

Das nächste Tref­fen ist be­reits am Frei­tag, dem 26. Sep­tem­ber an der TU Chemnitz.

20.09.2014

Beitrag im Sammelband »Die Juden von Görlitz« erschienen

In dem vom Mar­kus Bauer und Sieg­fried Hoche her­aus­ge­ge­be­nen Sam­mel­band »Die Ju­den von Gör­litz. Bei­träge zur jü­di­schen Ge­schichte der Stadt Gör­litz.« ist auch eine kur­zer Bei­trag von mir ent­hal­ten. Er trägt den Ti­tel »Das KZ-​​Außenlager Gör­litz« und stellt eine Zu­sam­men­fas­sung der noch nicht er­schie­ne­nen drit­ten Auf­lage des fast gleich­na­mi­gen Bu­ches dar. Die übri­gen Bei­träge sind wahr­schein­lich noch weit­aus le­sens­wer­ter und kei­nes­falls ein Ex­zerpt be­ste­hen­der Schrif­ten. Die Lek­türe lohnt nicht zu­letzt auf­grund der zahl­rei­chen Be­züge zu den ak­tu­el­len ge­sell­schafts­po­li­ti­schen Dis­kus­sio­nen über die eins­ti­gen und ge­gen­wär­ti­gen Aus­drucks­for­men jü­di­schen Le­bens in Görlitz.

Am Mon­tag, dem 22. Sep­tem­ber 2014, 16:00 wird das Buch in der Syn­agoge zu Gör­litz of­fi­zi­ell vorgestellt.

 

Das Buch­co­ver des Sam­mel­bands »Die Ju­den von Gör­litz«, her­aus­ge­ge­ben von M. Bauer & S. Hoche, er­schie­nen im Ver­lag Gun­ter Oet­tel, Gör­litz 2014.

12.09.2014

Terezin 2014 - reviewed

Since a few days we are back home from the con­fe­rence Films from Ghet­tos and Camps: Pro­pa­ganda – Clan­des­tine Mes­sa­ges – His­to­ri­cal Source that was held at the Tere­zin Me­mo­rial Es­tate in Czech Re­pu­blic. Thanks to Na­ta­scha Dru­bek who or­ga­ni­zed the event we got the great op­por­tu­nity to in­tro­duce our pro­ject "The­re­sei­en­stadt ex­plai­ned" to the in­ter­na­tio­nal au­di­ence of his­to­ri­ans, film scho­lars, and people from dif­fe­rent ar­chi­ves. Last but not least we could met Ka­rel Mar­gry - the most pro­ven ex­pert of the film that we aug­men­ting to a learning re­source. For us it be­came clear that we will need some fur­ther fi­nan­cial sup­port in or­der to as­sess the con­tent qua­lity of our pro­duc­tions as well as to trans­late the con­tent for a broad au­di­ence. The­re­fore "The­re­si­en­stadt ex­plai­ned" will be re­si­ded as a re­gu­lar re­se­arch pro­ject at the In­ter­na­tio­nal In­sti­tute in Zit­tau of Dres­den Uni­ver­sity of Technology.

The hand-​​out that we gave out at the conference.

4.09.2014

Vorträge im September/Oktober

The­re­si­en­stadt ex­plai­ned
Films from Ghet­tos and Camps: Pro­pa­ganda – Clan­des­tine mes­sa­ges – His­to­ri­cal source, 05.09.14, Terezin/​CZ

The pro­ject "The­re­si­en­stadt ex­plai­ned" aims to make the film "The­re­si­en­stadt: Eine Do­ku­men­ta­tion aus dem Jü­di­schen Sied­lungs­ge­biet" ac­ces­si­ble for learning pur­po­ses. The­re­fore we try to iden­tify people, pla­ces and the in­trin­sic pro­pa­ganda in re­la­tion to its tem­po­ral ap­pearan­ces. As a re­sult the film shall be­come aug­men­ted and the­re­fore ea­sier com­pre­hen­si­ble for those who are not fa­mi­liar with the de­pic­ted in­for­ma­tion and hid­den mea­nings. For edu­ca­tio­nal pur­po­ses we aim at three use ca­ses: (1) sup­porting in­ter­ac­tive live scree­nings by na­vi­ga­tio­nal aids and aug­men­ted data (e.g. at the me­mo­rial state or at the volunteer-​​led Youth Centre in Tere­zin); (2) in­di­vi­dual self re­gu­la­ted learning in the web for an in­ter­na­tio­nal au­di­ence; (3) scrip­ted col­la­bo­ra­tive learning in small groups by ana­ly­sing and dis­cus­sing the film in a class­room. So far we ob­tai­ned a high qua­lity re­pro­duc­tion of the film from the Ger­man Fe­deral Ar­chive in Ber­lin that we rear­ran­ged ac­cor­ding the ori­gi­nal screen­play. At pre­sent 47 per­sons have been iden­ti­fied and al­most de­scri­bed with bio­gra­phi­cal data or even short bio­gra­phies. Cur­rently we are de­ve­lo­ping a vi­deo learning en­viron­ment that in­cor­po­ra­tes the film-​​related in­for­ma­tion along va­rious na­vi­ga­tio­nal di­men­si­ons. Users are able to browse sin­gle sce­nes and iden­ti­fied per­sons. The per­cep­tion of the film is ai­ded by a ta­ble of con­t­ents (sce­nes), high­ligh­ted per­sons and a ad­jus­table play­back speed. In the next step we are go­ing to con­trast lo­ca­ti­ons of the filming in 1944/​45 with today's views supp­le­men­ted by a map.
The or­ga­ni­sa­tion and soft­ware de­ve­lop­ment is re­si­ded at the In­ter­na­tio­nal In­sti­tute Zit­tau at Dres­den Uni­ver­sity of Tech­no­logy. Cur­rently the volun­teers at the Tere­zin Youth Centre are co­ope­ra­ting in the con­tent pro­duc­tion. Fi­nally mem­bers of the so­cio­cul­tu­ral centre Hil­ler­sche Villa in Zit­tau that once in­spi­red the pro­ject par­ti­ci­pa­ting and sup­porting "The­re­si­en­stadt ex­plai­ned" in many dif­fe­rent ways.

 

Auf­ga­ben­ty­pen und Ein­satz­sze­na­rien für ein E-​​Assessment in Lern­vi­deos
Work­shop on E-​​Learning, 25.09.14, Görlitz

Un­ter der Be­rück­sich­ti­gung der Mul­ti­me­dia­li­tät so­wie der zeit­li­chen Di­men­sion von Lern­vi­deos las­sen sich her­kömm­li­chen Auf­ga­ben­ty­pen wie Mul­ti­ple Choice, Lü­cken­text, Zuordnungs-​​ und Rei­hen­fol­ge­auf­ga­ben in ei­ner neuen Art und Weise in Vi­deos in­te­grie­ren. In die­sem Bei­trag stel­len wir ei­nen kon­zep­tio­nel­len Rah­men für die zeit­li­che und räum­li­che An­ord­nung von Auf­ga­ben­ty­pen im vi­deo­ba­sier­ten As­sess­ments vor. Wir ver­fol­gen da­mit das Ziel, aus­ge­wählte Auf­ga­ben­ty­pen in Ver­bin­dung mit CSCL-​​Scripts im Rah­men der E-​​Tutorenqualifikation der TU Dres­den ein­zu­set­zen und ih­ren Nut­zen so­wie ihre Ak­zep­tanz zu untersuchen.

Ver­gleich von of­fe­ner und Script-​​basierter Kol­la­bo­ra­tion in ei­ner Vi­deo­lern­um­ge­bung
Ge­mein­schaf­ten in Neuen Me­dien, TU Dresden

In ei­ner Feld­stu­die ha­ben wir of­fene und script-​​basierte kol­la­bo­ra­tive Lern-​​ pro­zesse in ei­ner vi­deo­ba­sier­ten Lern­um­ge­bung ge­gen ̈uber­ge­stellt. An der Stu­die be-​​ tei­lig­ten sich 76 Stu­die­rende zweier Lehr­ver­an­stal­tun­gen an un­ter­schied­li­chen Hoch-​​ schu­len. In ei­nem 2x2 fak­t­o­ri­el­len De­sign be­ar­bei­te­ten sie vier Auf­ga­ben im Kon­text von Peer An­no­ta­tion und Peer As­sess­ment mit oder ohne CSCL-​​Script. Mit­tels Log-​​ da­ten wurde ana­ly­siert, wie ef­fek­tiv die Ler­nen­den in bei­den Sze­na­rien zusammen-​​ ar­bei­te­ten und wie in­ten­siv sie sich mit dem Vi­deo­ma­te­rial aus­ein­an­der­setz­ten. Der Script-​​Einsatz er­wies sich da­bei im Ver­gleich zum of­fe­nen kol­la­bo­ra­ti­ven Lernszena-​​ rio als ein Mit­tel zur F ̈or­de­rung der ef­fi­zi­en­ten Wissenskonstruktion.

Posted by nise | Filed in Tech | Kommentieren »Share this on del.icio.us Digg this! Share this on Facebook Share this on Technorati Tweet This!

11.08.2014

theresienstadt explained beim Willkommens- und Abschiedsseminar in Dresden vorgestellt

Es ist nun schon gut sechs Mo­nate her, dass uns die crowd bei der Di­gi­ta­li­sie­rung des NS-​​Propagandafilms »The­re­si­en­stadt - Eine Do­ku­men­ta­tion aus dem Jü­di­schen Sied­lungs­ge­biet« un­ter­stützt hat. Seit dem habe ich zwei grö­ße­nen Schü­ben die In­halte und Um­ge­bung für ein Lern­um­ge­bung ent­wi­ckelt, die ich just am Sonn­abend zum zwei­ten mal zur Dis­kus­sion stellte.

Screen­shot des ak­tu­el­len Prototypen

Beim dies­jäh­ri­gen Willkommens-​​ und Ab­schieds­se­mi­nar tra­fen sich die der­zei­ti­gen und neuen Frei­wil­li­gen der Ak­tion Süh­ne­zei­chen Frie­dens­dienst so­wie die Frei­wil­li­gen vom Öster­rei­chi­schen Ge­denk­dienst in Dres­den. Der Ort war gut ge­wählt, wei­ter lesen » » »

1.06.2014

A Living Document: Leitfaden für ein Qualitätsmanagement bei der Durchführung von E-Learning Projekten

Meine Mo­ti­va­tion zur Be­hand­lung des Qua­li­täts­ma­nage­ment in E-​​Learning Pro­jek­ten ist ge­prägt von ei­ge­nen Er­fah­rung im Pro­jekt­ge­schäft. Ein ge­wis­ser Lei­dens­druck ent­stand da­bei an­ge­sichts sub­op­ti­ma­ler Pro­zesse im Hin­blick auf die Er­rei­chung gu­ter pro­jekt­be­zo­ge­ner und wis­sen­schaft­li­cher Er­geb­nisse. Hier nur ei­nige Bei­spiele wie­der­keh­ren­der Probleme:

  • in­ef­fi­zi­ente Nut­zung von Kommunikations-​​ und Kol­la­bo­ra­ti­ons­werk­zeu­gen (z.B. E-​​Mail-​​Flut, Versionschaos, ...)
  • un­prä­zise Ver­wer­tungs­pläne zur wirt­schaft­li­chen, wis­sen­schaft­li­chen und struk­tu­rel­len Nachnutzung/​Verwertung
  • ein­ge­schränkte Ver­wer­tung von Er­geb­nis­sen aus frü­he­ren Pro­jek­ten auf­grund feh­len­der Nutzungsrechte
  • un­struk­tu­rierte Daten­ab­lage, Li­te­ra­tur­ver­wal­tung, Ver­si­ons­ver­wal­tung, ect.
  • keine Daten­back­ups
  • un­ge­nü­gen­der Li­te­ra­tur­be­zug man­gels Be­kannt­heit der ent­spre­chen­den Com­mu­ni­tys und Literaturdatenbanken
  • Un­klar­heit bei der An­bah­nung von Kooperationen
  • un­ver­schlüs­selte, per­so­nen­be­zo­gene Da­ten von Leh­ren­den und Studierenden
  • ethisch/​juristisch kor­rek­ter Um­gang mit Da­ten stu­den­ti­scher Probanden
  • clo­sed source statt open source
  • kein open data

Das Ziel be­steht darin, ei­nen Hand­lungs­leit­fa­den für die Durch­füh­rung von E-​​Learning-​​Projekten zu ent­wi­ckeln. Der Leit­fa­den dient der Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Or­ga­ni­sa­tion und Durch­füh­rung von Pro­jek­ten im The­men­be­reich E-​​Learning. Da­bei wer­den ein­zelne Pro­zesse be­trach­tet und im Hin­blick auf die Ent­wick­lung und Eta­blie­rung von Qua­li­täts­stan­dards er­läu­tert. Der Leit­fa­den ist un­ab­hän­gig von kon­kre­ten Pro­jek­ten und soll Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che wie auch Mit­ar­bei­ter durch Check­lis­ten bei der Durch­füh­rung von E-​​Learning unterstützen.

In ge­wis­ser Weise ist die­ser Vor­stoß durch die Ent­wick­lung ei­nes pro­jekt­be­zo­ge­nen Leid­fa­den für das Qua­li­täts­ma­nage­ment im QPL-​​Projekt »Lehr­pra­xis im Trans­fer« (LiT) in­spi­riert. In LiT geht es darum, die ein­zel­nen hochschul-​​ und me­di­en­di­dak­ti­schen Maß­nah­men zur Be­ra­tung und Ver­net­zung säch­si­scher Leh­ren­der über die vier Hoch­schul­stand­orte hin­weg kla­rer zu de­fi­nie­ren und in An­be­tracht per­so­nel­ler Fluk­tua­tion bes­ser zu kom­mu­ni­zie­ren. Die Vor­ge­hens­weise zur Er­stel­lung ei­nes QM Leit­fa­dens kann man da­bei durch­aus auf an­dere Be­rei­che in For­schung und Lehre über­tra­gen. Mich per­sön­lich be­wegt da­bei die Durch­füh­rung von E-​​Learning Projekten.

Die An­re­gung die­ses Thema kom­plett nun im Web zu er­schlie­ßen und den Text kol­la­bo­ra­tiv zu pro­du­zie­ren er­hielt zu al­ler erst von Lev Ma­no­vich. L3T und an­dere Books­prints ge­hen da­bei ei­nen an­de­ren Weg, in dem ein­zelne Bei­träge zu­sam­men­ge­fügt wer­den. Ich will je­doch al­les, vom ers­ten Ent­wurf bis hin zur Pu­bli­ka­tion ein­zel­ner Ver­sio­nen im Web ab­bil­den. Den letz­ten An­stoß dazu gab mir der re:publica Vor­trag von Kaja Sche­liga, Sönke Bart­ling und Lam­bert Hel­ler.

Ak­tu­ell ist das Do­ku­ment nur ein paar Sei­ten lang. Eine Glie­de­rung liegt vor und je­der der will, ist ein­ge­la­den das Vor­han­dene zu kom­men­tie­ren oder sich bei mir als Au­tor frei­schal­ten zu las­sen. Hier gehts zum Dokument.

Posted by nise | Filed in Tech | Kommentieren »Share this on del.icio.us Digg this! Share this on Facebook Share this on Technorati Tweet This!

Tags:

next posts