23.02.2017

Ankündigung: Learning Analytics Summer Institute

Learning Analytics Summer Institute

 

In Ber­lin be­ginnt der Som­mer in die­sen Jahr schon im April. Die Ver­an­stal­ter des ers­ten deut­schen LASI ha­ben je­doch ei­nige erst­klas­sige Keynote-​​Speaker be­stellt, die ei­nem von Tem­pe­ra­tu­ren und Wet­ter ab­len­ken sollten.

Dok­to­ran­den gibt es ei­nen ge­son­der­ten Work­shop. Alle Teil­neh­mer sind zu­dem ein­ge­la­den, ein Pos­ter mitzubringen.

Posted by nise | Filed in nise81 | Kommentieren »Share this on del.icio.us Digg this! Share this on Facebook Share this on Technorati Tweet This!

17.01.2017

360°, VR und Social Video Learning - mehr als nur eine Frage der Perspektive


Prof. Dr. An­dreas Hebbel-​​Seeger, Cam­pus In­no­va­tion 2016, Hamburg

Posted by nise | Filed in Tech | Kommentieren »Share this on del.icio.us Digg this! Share this on Facebook Share this on Technorati Tweet This!

Schlagwörter: , , ,

20.12.2016

Zwei Buchbeiträge zum Abschluss des QPL-Projekts »Lehrpraxis im Transfer« sind auf dem Weg gebracht

Als Re­sü­mee der letz­ten vier Jah­ren im säch­si­schen QPL-​​Verbundprojekt »Lehr­pra­xis im Trans­fer« habe ich zu­sam­men mit mei­nen Kol­le­gen zwei Bei­träge ge­schrie­ben, aus den der Ver­bund­cha­rak­ter sehr deut­lich her­vor­geht. Der erste Bei­trag be­han­delt die kol­la­bo­ra­tive Kon­zep­tion und mehr­fa­che Durch­füh­rung ei­nes me­di­en­di­dak­ti­schen Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bots im Pro­jekt­ver­bund. In der Hoff­nung dem Thema OER auch in der Hoch­schuld­i­dak­tik zum Durch­bruch zu ver­hel­fen, ha­ben wir die­sen Kurs un­ter freier Li­zenz ver­öf­fent­licht und die Durch­füh­rung sehr aus­führ­lich be­schrie­ben. An­dere Me­di­en­di­dak­ti­ker soll­ten da­mit in der Lage sein den Kurs re­la­tiv ein­fach zu über­neh­men und hin­sicht­lich der ei­ge­nen An­for­de­run­gen an­zu­pas­sen. Im zwei­ten Bei­trag steht die Zu­sam­men­ar­beit von Leh­ren­den im Mit­tel­punkt, die über hoch­schul­gren­zen hin­weg in Fach­ar­beits­krei­sen ihre Lehre fort­ent­wi­ckeln. In der vor­ge­stell­ten em­pi­ri­schen Un­ter­su­chun­gen die­ser Com­mu­nities of Prac­tice ha­ben wir wich­tige Im­pulse für die För­de­rung von Fach­ar­beits­krei­sen im Nach­fol­ge­pro­jekt »Lehr­pra­xis im Trans­fer plus« ge­won­nen. Auf­grund der ho­hen Re­le­vanz für die hoch­schuld­i­dak­ti­sche For­schung pla­nen wir wei­tere Ver­öf­fent­li­chun­gen dazu.
Beide Bei­träge wer­den An­fang 2017 in ei­nem noch nicht ab­schlie­ßend be­ti­tel­ten Band der Edi­tion des Leip­zi­ger In­sti­tuts für an­ge­wandte Wei­ter­bil­dungs­for­schung (LIWF) erscheinen.

Über­füh­rung hoch­schuld­i­dak­ti­scher Kurse in OER – An­sätze und Her­aus­for­de­run­gen
Niels Seidel

Der vor­lie­gende Bei­trag geht der Frage nach, wie hoch­schuld­i­dak­ti­sche
Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bote als Open Edu­ca­tio­nal Re­sour­ces (OER) auf­be­rei­tet wer­den
müs­sen, da­mit sie aus sich selbst her­aus nach­voll­zieh­bar und wie­der­ver­wend­bar
sind. Am Bei­spiel ei­nes kol­la­bo­ra­tiv ent­wi­ckel­ten und mehr­fach er­prob­ten
Mediendidaktik-​​Workshops wird er­läu­tert, wa­rum ne­ben den Lern­res­sour­cen und
Lern­zie­len auch An­ga­ben zur di­dak­ti­sche Durch­füh­rung so­wie ge­naue
Kon­text­in­for­ma­tio­nen er­for­der­lich sind.

 

Fach­ar­beits­kreise: Hoch­schul­über­grei­fende Com­mu­nities of Prac­tice zur Qua­li­fi­zie­rung von Leh­ren­den
Niels Sei­del, Ben­ja­min Eng­brocks und Ste­pha­nie Gaaw

Die­ser Bei­trag be­fasst sich mit Fach­ar­beits­krei­sen (FAK) als eine Form von Com­mu­nities of Prac­tice zur kol­le­gia­len Be­ra­tung von Leh­ren­den. Am Bei­spiel der säch­si­schen Hoch­schu­len wird die In­iti­ie­rung von zehn FAK er­läu­tert. In ei­ner In­halts­ana­lyse von 43 Sit­zungs­pro­to­kol­len und ei­ner Be­fra­gung wur­den diese FAK eva­lu­iert. Das Er­geb­nis un­ter­streicht die In­ten­tion, den hochschul-​​ und fach­über­grei­fen­den Wis­sens­aus­tausch von Leh­ren­den zu för­dern und zeigt Ent­wick­lungs­po­ten­tiale auf.

Posted by nise | Filed in Papiere, Tech | Kommentieren »Share this on del.icio.us Digg this! Share this on Facebook Share this on Technorati Tweet This!

Schlagwörter: , , , , ,

4.05.2016

Why the IMS OpenVideo initiative should become literally open

In Ja­nu­ary IMS Glo­bal an­noun­ced its work on a stan­dard for vi­deo cap­tu­ring. In­deed it would be nice to have more gui­dance on how to cap­ture, post pro­cess, store and de­li­ver a vi­deo. Cur­rently there is lack of in­ter­ope­ra­bi­lity bet­ween dif­fe­rent plat­form. For in­stance, a set of vi­deo lec­tures can­not be stored in a sin­gle for­mat in or­der to be re­publis­hed on ano­ther learning ma­nage­ment sys­tem. There many open ques­ti­ons de­ve­l­o­pers are as­king when they try to in­te­grate vi­deo into the di­no­saurs of learning en­viron­ments - na­mely Black­board, moodle, Ilias, and OLAT:

  • In what for­mat shall I store the de­scrip­ti­ons about vi­deo for­mats, si­zes, and me­dia ty­pes like seg­ments, thumbnails, pos­ters, tran­scripts, ect. ?
  • What would be the right for­mat in or­der to de­scribe a course where stu­dents get there weekly por­tion of vi­deo con­tent like in a MOOC? Struc­tu­ring and se­quen­cing could be achie­ved with SCORM, while sys­tem fea­tures and learning out­co­mes can not be expressed.
  • How can we de­fine col­la­bo­ra­tive learning ac­tivi­ties for groups who are working on a in­stance of source vi­deo so that each group has its own play­ground for aug­men­ting and dis­cus­sing contents?
  • What is a pro­per me­ta­data schema for long time ar­chi­ving of vi­deo foo­tage from edu­ca­tio­nal or re­se­arch fields? Cur­rently we know about vi­deoMD, PB­Core, and METS, but all those ap­proa­ches for li­bra­ri­ans not con­side­ring learning ta­xo­no­mies, di­dac­tically me­thods, stu­dent in­ter­ac­tions and other re­le­vant descriptions.

All these ques­ti­ons and many more could be ask in a joint stan­dard in­itia­tive, but the way it is or­ga­ni­zed at IMS Glo­bal is ques­tio­nable. While la­be­led as an 'Open' in­itia­tive the in­te­res­ted par­ties have to pay a ye­arly fee of $3,500 to get ac­cess to the working drafts and re­sour­ces they have to pay $15.000 to be­come a vo­ting mem­ber and in­flu­ence the de­ci­sion pro­cess. Even the dis­cus­sion of the cur­rent mem­bers is not as trans­pa­rent as one might ex­pect. So fare Kal­tura ou­ted to be on of the par­ti­ci­pants (the only one?). All the others stay in the back­ground and de­ci­ding about the fu­ture of edu­ca­tio­nal vi­deo tech­no­logy at our schools and universities.

Howe­ver, such an in­itia­tive could be li­te­r­ally open and in­vite a broad range of sta­ke­hol­ders form all around the world. De­fi­ning stan­dards should be or­ga­ni­zed like the Re­quest For Com­ment (RFC) pa­pers or a W3C working group. The par­ti­ci­pants should com­mu­ni­cate in pu­blic mai­ling lists or so­cial net­work cir­cles. Fur­ther­more, all drafts should be made avail­able by na­ming the con­tri­bu­ting authors.

Posted by nise | Filed in english, Tech | Kommentieren »Share this on del.icio.us Digg this! Share this on Facebook Share this on Technorati Tweet This!

Schlagwörter: , , ,

5.01.2016

Why video buffering wastes our time

Via https://media.ccc.de/v/32c3-7530-buffering_sucks#video

Posted by nise | Filed in Tech | Kommentieren »Share this on del.icio.us Digg this! Share this on Facebook Share this on Technorati Tweet This!

Schlagwörter: , , , ,

30.10.2015

ZuseExpo in Nowa Huta

Die Ho­yers­wer­daer Neu­stadt ist das Nowa Huta von Ost­sach­sen. Rie­sige Plat­ten­bau­ten er­in­nern an post-​​stalinistische Woh­nungs­bau­pro­jekte ei­ner Stadt, die we­gen der Ar­beit im Kohl­ver­ede­lungs­werk Schwarze Pumpe sich ein­mal zu ei­ner Groß­stadt ent­wi­ckeln sollte. In­zwi­schen wur­den viele Plat­ten in ih­rer Höhe ra­siert und in ih­rer An­zahl de­zi­miert. Grö­ßer als die Plat­ten­bau­ten sind heute die Ra­sen­flä­chen. Sie er­öff­nen Sicht­ach­sen, die im Nichts ver­lau­fen. Die Ab­we­sen­heit von Land­schafts­ar­chi­tek­ten ist in die­ser Ge­gend wahr­schein­lich nur das ge­ringste Problem.

Im ehe­ma­li­gen Be­triebskul­tur­haus des Gas­kom­bi­nats Schwarze Pumpe - der heu­ti­gen Lau­sitz­halle - fand in den letz­ten bei­den Ta­gen eine IT Messe na­mens Zu­se­Expo statt. Kon­rad Zuse lieh sei­nen Na­men für die Ver­an­stal­tung und ließ auf vi­sio­näre Aus­stel­ler hof­fen. Kaum zwei Dut­zend Stände er­war­te­ten die Be­su­cher der B2B Messe. Die Stände wa­ren nur mä­ßig be­setzt, die Rei­hen im gro­ßen Saal blie­ben kläg­lich leer. Viele klei­nere Fir­men wa­ren voll­zäh­lig zur Messe er­schie­nen. Über­ra­schen­der Weise sah ich nur we­nige Soft­ware Fir­men, ver­mehrt je­doch Fir­men aus dem Automotive-​​Bereich und der Au­to­ma­ti­sie­rungs­bran­che. Also größ­ten­teils Fir­men, die viel mit Hard­ware ar­bei­ten. Aus dem Me­di­en­be­reich war gar nur ein Aus­stel­ler zu fin­den. Das Thema In­ter­net wurde, ab­ge­se­hen von ei­nem CMS-​​Anbieter mit ei­nem ostsächsich-​​komplizierten Ba­ckend, nur bei Kaf­fee und Ku­chen ab­ge­früh­stückt, ob­wohl es in (Ost)Sachsen sehr viele Ak­teure in dem Be­reich gibt.

Ich wollte auf der Mes­sen Kon­takte für For­schung und Lehre knüp­fen. Dies ist mir auch ge­lun­gen, trotz­dem die meis­ten Fir­men kein In­ter­esse an ak­tu­el­ler For­schung hat­ten und pri­mär dar­auf aus wa­ren, Ge­schäfte mit an­de­ren Fir­men zu ma­chen. Fach­kräf­te­man­gel war kein Thema. Auch das In­ter­esse an Prak­ti­kan­ten und Mas­teran­den war gering.

Al­les in al­lem war dies eine we­nig vi­sio­näre Messe. Nicht zu­letzt das ver­staubte Am­bi­ente ei­nes DDR-​​Kulturhauses ver­mit­telte den Ein­druck des Still­stands. Et­was mehr Sinn für Schön­heit, Krea­ti­vi­tät und an­spre­chende For­mate hät­ten der Ver­an­stal­tung gut ge­tan. Die Ent­schei­dung für den Stand­ort Ho­yers­werda zeugt von Idea­lis­mus und wird von der Ge­schichte Zu­ses ge­tra­gen - mehr aber auch nicht.

Posted by nise | Filed in Tech | Kommentieren »Share this on del.icio.us Digg this! Share this on Facebook Share this on Technorati Tweet This!

Schlagwörter: , , , ,

6.10.2015

Zehn PEGIDA Witze

Ab­ge­se­hen von #schnee­gida gibt es schein­bar noch keine PEGIDA-​​Witze. Ich ma­che hier­mit ei­nen An­fang und bitte um wei­tere Zusendungen.

 

Was ist der Un­ter­schied zwi­schen PEGIDA und der Dres­den Stadt­rei­ni­gung?
Die Stadt­rei­ni­gung sorgt für Ord­nung und Sauberkeit.

 

Wa­rum de­mons­triert PEGIDA im­mer mon­tags? Weil dann der Rausch vom Wo­chen­ende noch anhält.

 

Wa­rum de­mons­triert PEGIDA im­mer abends?
Aus Angst mit der Sonne würde auch das Abend­land untergehen.

 

Was än­dert sich nach ei­ner PEGIDA-​​Demo?
Der Wo­chen­tag.

 

Wa­rum de­mons­triert PEGIDA ne­ben der Dresd­ner Schloss­kir­che?
Weil sie dach­ten, der Kirch­turm sei ein Minarett.

 

Was macht ein PEGIDA-​​Anhänger nach der De­mons­tra­tion?
Sein Bild in der Lü­gen­presse suchen.

 

Kommt ein PEGIDA-​​Anhänger in den Zeitungsladen.

 

Was wäre Dres­den ohne PEGIDA?
Eine Stadt, in der rech­tes Ge­dan­ken­gut ebenso weit ver­brei­tet ist, wie im Rest des Freistaats.

 

Wel­che Sport­ar­ten be­vor­zu­gen die An­hän­ger von PEGIDA?
- ste­hend Spa­zie­ren­ge­hen
- an der Kup­pel des Lüp­si­us­baus Lü­gen aus­pres­sen
- Schach nur mit Bau­ern und Kö­nig
- Transparent-​​Mikado
- Stamm­tisch­ten­nis
- Rin­gen, römisch-​​katholisch
- Maulkorbball

 

Was würde pas­sie­ren, wenn PEGIDA ei­nen ei­ge­nen Staat grün­den würde?

  • Deutsch­land müsste keine Mauer darum bauen, weil PEGIDA es sel­ber täte.
  • Alle in Deutsch­land le­ben­den PEGIDA-​​Anhänger wür­den man dort­hin ab­schie­ben.
  • Bach­mann könnte wie­der kok­sen.
  • Das Abend­land wäre nicht mehr be­droht.
  • Die AFD würde in Deutsch­land als aus­län­di­sche Par­tei ver­bo­ten wer­den.
  • Der Is­la­mi­sche Staat könnte dort seine erste stän­dige di­plo­ma­ti­sche Ver­tre­tung er­öff­nen.
  • Die Stadt Dres­den könnte mon­tags eine an­dere rechte Gruppe auf dem Thea­ter­platz de­mons­trie­ren lassen.

Posted by nise | Filed in nise81 | Kommentieren »Share this on del.icio.us Digg this! Share this on Facebook Share this on Technorati Tweet This!

Schlagwörter: , ,

next posts