Ich nenn’s mal Arbeit

Ich schweiße gerade an einem Linux (Ubuntu), dass ein Intranet (Drupal) mit Telefonanlage (Asterix) und E-Mail/Kalender (Zimbra) serviert. Ansonsten muss ich hin und wieder mal ein paar Systeme auf ihrer Tauglichkeit bewerten und ausgegliederte Projekte bei Fremdfirmen betreuen.Die gesammt Belgschaft habe ich nun während dreier Vorträge über Deutschland informiert. Den Direktoren lag sehr daran, deutsche Werte, wie Pünktlichkeit, Ordnung und dieses ich_will_besser_sein_als_X irgendwie in der Firma zu etablieren. Vamos a ver, zumindest freuten sich die Leute jedes Mal, wenn ich ein paar Worte/Begriffe auf Deutsch sagte. Für sie ist das Deutsche einfach so unaussprechlich, wie manch ein spanische Wort für mich: auf die Frage hin, „Welche Produkte Deutschland hauptsächlich exportiert“, wollte ich Autos und „Maginas“ (Maschinen) antworten, doch hörte es sich wie „Vaginas“ an. Ein Brüller.Ansonsten vermisse ich das Arbeiten im Team, die kreative Fachsimpelei und die Motivation zum zuegigen Arbeiten. Es ist uebrigens derart stressig, dass ich es schaffe, diesen Beitrag zu schreiben. Voy a ver como esta el nuevo practicante de Alemania que trabaja en el area de marketing.

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