Ich nenn's mal Arbeit

Ich schweiße ge­rade an ei­nem Li­nux (Ubuntu), dass ein In­tra­net (Dru­pal) mit Te­le­fon­an­lage (As­te­rix) und E-Mail/Kalender (Zim­bra) ser­viert. An­sons­ten muss ich hin und wie­der mal ein paar Sys­teme auf ih­rer Taug­lich­keit be­wer­ten und aus­ge­glie­derte Pro­jekte bei Fremd­fir­men betreuen.Die ge­sammt Belg­schaft habe ich nun wäh­rend dreier Vor­träge über Deutsch­land in­for­miert. Den Di­rek­to­ren lag sehr daran, deut­sche Werte, wie Pünkt­lich­keit, Ord­nung und die­ses ich_will_besser_sein_als_X ir­gend­wie in der Firma zu eta­blie­ren. Va­mos a ver, zu­min­dest freu­ten sich die Leute je­des Mal, wenn ich ein paar Worte/Begriffe auf Deutsch sagte. Für sie ist das Deut­sche ein­fach so un­aus­sprech­lich, wie manch ein spa­ni­sche Wort für mich: auf die Frage hin, "Wel­che Pro­dukte Deutsch­land haupt­säch­lich ex­por­tiert", wollte ich Au­tos und "Ma­gi­nas" (Ma­schi­nen) ant­wor­ten, doch hörte es sich wie "Va­gi­nas" an. Ein Brüller.Ansonsten ver­misse ich das Ar­bei­ten im Team, die krea­tive Fach­sim­pe­lei und die Mo­ti­va­tion zum zue­gi­gen Ar­bei­ten. Es ist ueb­ri­gens der­art stres­sig, dass ich es schaffe, die­sen Bei­trag zu schrei­ben. Voy a ver como esta el nuevo prac­ticante de Ale­ma­nia que tra­baja en el area de marketing.

Posted by nise | Filed in Reisen | Comment now »Share this on del.icio.us Digg this! Share this on Facebook Share this on Technorati Tweet This!

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