12.04.2011

Koloniale Hinterhöfe

Diese kleine Kol­lek­tion an Bil­dern ent­stand in ei­nem Vier­tel von Car­ta­gena. Get­se­mani, so der Name, gilt als Hand­wer­ker­vier­tel und ist in­zwi­schen von Her­ber­gen für Ruck­sack­rei­sende ge­prägt. Vom welt­läu­fi­gen Tru­bel un­ge­stört wer­keln zahl­rei­che kleine Be­triebe.

Der ame­ri­ka­ni­sche Friseur


Schreiner


Schnitzer


Lieferanten


Mo­bile Obst-​​ und Gemüsehändler


Schneider


Kell­ner der sprich­wört­li­chen Straßencafe's fül­len hier ihre Ther­mos­kan­nen mit hei­ßem Was­ser auf. Ih­ren Kaf­fee ver­kau­fen sie an den Stra­ßen­ecken oder an im Stau ste­hende Autofahrer.


Schnei­der und Sattler.


Eine Dru­cke­rei, in der so­gar ganze Bü­cher ge­druckt und ge­bun­den werden.

Posted by nise | Filed in Reisen | Kommentieren »Share this on del.icio.us Digg this! Share this on Facebook Share this on Technorati Tweet This!

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