nise81 auf 77° West

Hola ami­gas y amigos,

hier nun der er­sehnte blog oder, wenn man so will, das Ta­ge­buch mei­nes Auf­ent­halts
in Peru.

Al­les be­gann ir­gend­wann Ende März des Jah­res 2007 mit ei­ner E-Mail an die Deutsch-Peruanische Han­dels­kam­mer in Lima. Ganz förm­lich er­kun­digte ich mich nach ei­nem
Prak­ti­kum in Peru und er­hielt promt Ant­wort in Form ei­nes Fra­ge­bo­gens in­klu­sive ei­ni­ger In­for­ma­tio­nen über den Ab­lauf der Be­wer­bung. Es koste mich kaum mehr als fünf Mi­nu­ten und 30 Euro, um nach sie­ben Ta­gen eine An­ge­bot der Firma Zinsa zu erhalten. Nach ei­ni­gen Über­le­gun­gen
liess ich es auf ein In­ter­view an­kom­men, in wie fern ich als In­for­ma­ti­ker ei­nem Zink-Exporteur von Nut­zen sein kann. Al­berto Ri­viero Agui­lar - der Zinsa CEO - ge­fiel meine vita und er über­zeugte sich von mei­ner Per­son am Te­le­fon. Be­züg­lich des (Neu-)Erlernens der spa­ni­schen Spra­che in­ner­halb ei­nes Mo­nats war ebenso zu­ver­sicht­lich und ver­trau­ens­voll wie ich. Ab Juni werde ich mich also auf dem 77. Grad west­li­cher Län­gen­grad tum­meln und  in ei­nem 100%igen pe­rua­ni­schen Un­ter­neh­men mein Bes­tes geben.

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One Response to “nise81 auf 77° West”

  1. Edyta Says:

    Die größte Sehens-WÜRDIGKEIT,
    die es gibt...
    ist die WELT.

    Sieh sie Dir an!

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