Noch vor vier Jahren träumte ich in einer Seminararbeit, wie der PDA-Prototyp BumpTop mit der Desktop Metapher aufräumt. Und jetzt habe ich die Release verschlafen:

Category: Tech
Brainfuck at SXSW
Instead of telling you my SXSW favorites I will mention the rest of it:
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collecta.com
Just have a look if others have written something about what your are searching for.

Go Try It On
Get an opinion, give an opinion. If you do not know whether your panties fit or not, others will know. Sure!

Nutshell
This tool really helps to get rid of all that brainfucking real time informations. Thanks to nut’s hell everything will be canalized in your plain old email inbox. The next evolution could be your neighbor telling you all that personally.

GuruStorms
So called guru storm is a helpful solution to buy in creativity. Ask a simple question, tell the crowd what you would pay for a solution and wait what the brain thunder will left over.

place things
That’s a wonderful solution to dispose data in public space. place things let you link your personal data trash like virus, malware and other snippets on real places. The garbage collector will be called “pickUpAllThat”.

challengepost
It’s like the guru wind: you want someone to do something really challenging? Say what you’re willing to pay for it and someone might be your slave. I could imagine that almost of the so called challenges will be limited to virtual goods. The “post a wish” function reminds my on Christmas.
Vorratsdatenspeicherung gekippt und gefördert
Das Bundesverfassungsgericht hat das Gesetzt zur Vorratsdatenspeicherung gekippt und gleichzeitig die prinzipielle Rechtmäßigkeit der verdachtsunabhängigen Speicherung von Verbindungsdaten zugestimmt. Die dazu gehörige Pressemitteilung ist wie immer etwas sperrig und schwer zu durchdringen. Sowohl folgenschwere, als auch erfreuliche Details habe ich hier zusammengetragen. Read More
Die Neiße bei Zittau twittert

Das Internet der Dinge ist seit der twitternden Tomatenpflanze ein Stück weit näher gerückt. Wenn nun also auch ein Fluss wie die Neiße seinen Pegel und u.U. den Hochwasserstand anfängt zu twittern, dann ist das nur eine logische Konsequenz bereitstehender Technologien. Mit nur 50 Zeilen Code plätschert die Information in einem Datenformat daher, was sowohl in anderen Kontexte integriert und aggregiert werden kann. Nun also auch als Nachrichten Feed (RSS) zum Abonnement bereit steht. Von einem Hochwasserwarnsystem zu sprechen, wäre übertrieben, da die Anwendung die Daten nur aller vier Stunden aktualisiert und twitter nicht selten unter der Last der Anfragen zusammenbricht.
Viele Fragen sich nach dem Nutzen von Twitter und wissen selbst nichts damit anzufangen. Ich denke gerade in der Verfügbarmachung von Echtzeitdatenströmen, wie dem Wasserstand der Neiße, liegt ein bislang noch ungenutztes Potential von twitter & Co. Wohlgemerkt braucht es keinen zentralen Anbieter wie twitter, um Umweltdaten o.ä. als RSS anzubieten.
SachsenPortalU – “U” wie was denn?
Sachsens Umweltminister Frank Kupfer eröffnete am 4. Januar eine Suchmaschine zum Aufspüren umweltrelvanter Informationen im Freistaat. SachsenPortalU nennt sich die Seite, auf der über eine Millionen Webseiten und Datenbankeinträge thematisch und ortsabhängig durchforstet werden können. So weit der Inhalt der Pressemeldung, doch was kann man dort finden, was gUUgle nicht findet? Read More
Identifikation via IP-Adresse ist unsicher
In der Wochenzeitung Die Zeit erschien ein ausgezeichneter Artikel, der sowohl die Praxis der Vorratsdatenspeicherung, als auch die kläglichen Netzsperren ad absurdum führt. Beide Ansätze basieren auf der Annahme Verdächtige bzw. straffällig gewordene Personen anhand ihrer IP-Adresse zu identifizieren. Die IP-Adresse wird dynamisch vom Internetanbieter bei der Einwahl ins Internet vergeben und spätestens nach 24 Stunden geändert. Lediglich den Providern ist also bekannt, wem zu welchem Zeitpunkt eine bestimmte IP-Adresse zugewiesen wurden. Im Falle einer im Internet begangenen Straftat oder eines ähnlich begründeten Verdachts, können Strafverfolgungsbehörden die Zuordnung von Anschlussinhaber und IP-Adresse beim Provider erfragen (UrG §101), da dieser selbige über sechs Monate auf Vorrat speichern muss. Die Schlussfolgerung, dass der Anschlussinhaber anhand der IP-Adresse für eine wie auch immer geartete Straftat verantwortlich gemacht werden kann, vernachlässigt die Realität in der Nutzung des Internets, weil:
Wald 2.0 statt CO2.0
Heute beraten sich 50.000 Politiker, Forscher, Aktivisten und Lobbyisten auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen, in welchem Maße der Ausstoß von Treibhausgasen in den nächsten Jahren reduziert werden soll. Die Frage dreht sich dabei hauptsächlich um die Reduktion der CO2-Emission und weniger um jene Klimagase wie Methan, deren Anteil in der Athmophäre zwar geringe, deren Einfluss auf die Erwärmung jedoch ungleich größer ist.
Al Gore und zu letzt Kirk Smith meinten, die Menschen verstünden die Komplexität der Problematik nicht ausreichend, weshalb man ihnen nur ein Ziel vor Augen setzen könne. Und das heißt: CO2 abbauen.
Allein für meinen Apple MacBook müsste ich pro Jahr einen (Apfel-)Baum pflanzen, um den CO2-Ausstoß kohlegetriebener Stromversorgung zu kompensieren:
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Leistung MacBook: 3,65A * 16,5V = 60,3 Watt
Stromverbrauch pro Jahr: 60,3W * 12 Stunden * 365 Tage = 527.571 kWh/Jahr
Lausitzer Kohlestrom: 1,150 kg CO2 / kWh => 606,70665 kg CO2 / Jahr